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Wilde Katzen am Grünen Band


Zum Inhalt

Das Projektgebiet

Zwischen Hexen und Urwäldern

Im Norden des Harzes verläuft das Grüne Band mitten durch den Nationalpark Harz. Das Mittelgebirge steigt plötzlich und schroff aus der norddeutschen Tiefebene auf. Von weither sichtbar ist der Brocken, der mit 1141 m höchste Berg des Harzes.   


Während am Fuße der Berge nur 600 mm Regen im Jahr fallen, herrscht 10 km weiter an den Flanken des Brockens ein ganz anderes Klima. So rau, dass es hier, wie in den Alpen, eine natürliche Waldgrenze gibt. Die hohen Niederschläge lassen Moore wachsen. Noch dazu ist der sagenumwobene Brocken – oder auch Blocksberg – der windigste Ort in ganz Deutschland.


Hier liegt westlich und östlich des schroffen Eckertales eines der spannendsten Untersuchungsgebiete, um mit der Kamera auf die Jagd nach den wilden Katzen Europas zu gehen.


Während sich die Wildkatze vor allem in den tieferen Gebirgslagen an die zahlreichen Mäuse der Buchenwälder hält, taucht der Luchs selbst im Winter auf der Jagd nach Rotwild auch im fichtenreichen Brockengebiet auf.


Rund 42 km2 Harzwald zwischen Ilsenburg, Bad Harzburg und der Eckertalsperre wurden an ausgewählten Plätzen mit Kameras überwacht, um an die Fotos und Informationen für diese Internetseite zu gelangen.


Fast ein halbes Jahr bei Sonne, Regen, Schnee und Eis fotografierten die Geräte die Tierwelt der Region. Während Wildschweine, Rehe und Hirsche häufig die Sensoren auslösten, sind die nachtaktiven und seltenen Katzenarten Raritäten auf den Fotos.

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