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Wilde Katzen am Grünen Band


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Fotofallen

Achtung Blitzer!

Das Grundprinzip einer Fotofalle ist eigentlich denkbar einfach. Viele von uns haben einen Bewegungsmelder an der Außenwand ihres Hauses, der das Licht einschaltet, sobald ein Besucher den Hof betritt. In unserem Fall löst die Bewegungsmeldung allerdings eine kleine digitale Fotokamera aus.


In die Falle getappt Abbildungsbeschreibung: Luchs im Wald

Moderne Fotofallen, auch Wildkameras genannt, können viele hundert Aufnahmen speichern und arbeiten über Wochen hinweg selbstständig und zuverlässig. Kameras mit Weißlichtblitz machen für einen kurzen Moment die Nacht zum Tage. Sie frieren auf dem Foto Bewegungen ein und lassen auch im Dunkeln farbige Bilder entstehen. Fotofallen mit Infrarotblitz bleiben zumindest für das menschliche Auge unsichtbar. Auch wenn manche Tierarten in der Lage sind, das infrarote Lichtspektrum zu sehen, verursachen diese Kameras weniger Störungen. Die geblitzten Bilder sind allerdings schwarzweiß und zeigen Bewegungsunschärfen. 


Beide Kameratypen kommen im Nationalpark Harz zum Einsatz. Die Infrarotkamera ist sogar in der Lage in schneller Folge ganze Bildserien zu schießen.

In die Falle getappt Abbildungsbeschreibung: Luchs blickt in die Kamera

Die Kameras wurden etwa in Kniehöhe an Bäumen befestigt und warfen über Monate hinweg und rund um die Uhr ein waches Auge auf die vorbeilaufende Tierwelt.

 

Sehen Sie hier die ausgewählten Ergebnisse: Fotofallenstandorte


Vielleicht haben Luchs, Wildkatze und Co. einen Weg benutzt, den auch Sie von Ihrer letzten Harzwanderung noch gut kennen. Lassen Sie sich überraschen.


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